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Automobilindustrie gewinnt in der „Cloud“ neue Transparenz

Informationstransparenz in allen Prozessen – diesem Ziel kommt die Automobilindustrie ein deutliches Stück näher. Denn das im Januar 2010 gestartete Forschungsprojekt „RFID-based Automotive Network (RAN)“ kommt nun in eine Phase, in der erste Erfolge sichtbar werden. Ziel des Verbundprojektes ist es, für die Automobilindustrie Standards zu schaffen, die eine unternehmensübergreifende, transparente und somit wirtschaftlichere Steuerung von Logistik- und Produktionsprozessen ermöglichen. Das Projekt RAN ist Teil des Technologieprogramms „Autonomik: Autonome und simulationsbasierte Systeme für den Mittelstand“, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) im Rahmen des IT Gipfel Leuchtturmprojektes „Internet der Dinge“ gefördert wird.
In der Automobilindustrie gibt es, gemäß den Aussagen der RAN-Initiatoren, vielfältige Gründe, mehr Informations-Transparenz zu schaffen. Denn zu hohe Bestände, lange Durchlaufzeiten, schlechte Rückverfolgbarkeit oder hohe Fehlerfolgekosten sind meist die Folge zu geringer Informationen. „Heute jedoch erlaubt uns die „Cloud“ einen nahezu grenzenlosen und finanzierbaren Zugang zu allen bestehenden Systemen und Daten“ erklärt Jörg Fürbacher, Vorstand der Euro-Log AG. Für Fürbacher liegt die Pragmatik heutiger Lösungen in der hybriden Informationsbeschaffung. Deshalb verarbeitet Euro-Log in einem Anwendungsszenario im RAN - Projekt mit der BLG Logistics Group, Adam Opel AG und dem BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik, RFID-Daten ebenso wie Barcode-Informationen oder bereits vorhandene Daten aus ERP-Systemen und kombiniert diese zu intelligenten Informationen. So werden die zur Distribution bereitstehenden Opel-Fahrzeuge mit Hilfe der RFID-Technologie verfolgt und mit den relevanten Daten aus dem ERP-System verknüpft. Der Händler kann damit seinem Kunden die Auslieferung seines Wagens ankündigen. Ebenso wird für alle Beteiligten der Lieferkette die tatsächliche Auslieferung an den Kunden in Echtzeit ersichtlich und eine unmittelbare Fakturierung möglich.
Ansprechpartnerin: Carmen Ruthenbeck rut@biba.uni-bremen.de
Weitere Informationen: www.autoran.de
In der Automobilindustrie gibt es, gemäß den Aussagen der RAN-Initiatoren, vielfältige Gründe, mehr Informations-Transparenz zu schaffen. Denn zu hohe Bestände, lange Durchlaufzeiten, schlechte Rückverfolgbarkeit oder hohe Fehlerfolgekosten sind meist die Folge zu geringer Informationen. „Heute jedoch erlaubt uns die „Cloud“ einen nahezu grenzenlosen und finanzierbaren Zugang zu allen bestehenden Systemen und Daten“ erklärt Jörg Fürbacher, Vorstand der Euro-Log AG. Für Fürbacher liegt die Pragmatik heutiger Lösungen in der hybriden Informationsbeschaffung. Deshalb verarbeitet Euro-Log in einem Anwendungsszenario im RAN - Projekt mit der BLG Logistics Group, Adam Opel AG und dem BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik, RFID-Daten ebenso wie Barcode-Informationen oder bereits vorhandene Daten aus ERP-Systemen und kombiniert diese zu intelligenten Informationen. So werden die zur Distribution bereitstehenden Opel-Fahrzeuge mit Hilfe der RFID-Technologie verfolgt und mit den relevanten Daten aus dem ERP-System verknüpft. Der Händler kann damit seinem Kunden die Auslieferung seines Wagens ankündigen. Ebenso wird für alle Beteiligten der Lieferkette die tatsächliche Auslieferung an den Kunden in Echtzeit ersichtlich und eine unmittelbare Fakturierung möglich.
Ansprechpartnerin: Carmen Ruthenbeck rut@biba.uni-bremen.de
Weitere Informationen: www.autoran.de
Selbststeuernde Disposition von Verleihartikeln
Das Umlaufmanagement von Verleihartikeln in der Veranstaltungsbranche befasst sich mit der dynamischen Disposition und Steuerung von veranstaltungsspezifischen Aufträgen in einem geschlossenen Logistiksystem. Hierbei werden unter großem Zeitdruck heterogene Ladungen, vom Stuhl bis zur kompletten Bühnentechnik, zwischen dem Zentrallager des Ausrichters und einem oder mehreren Veranstaltungsorten bewegt. Die Disposition und Abwicklung gestalten sich durch besondere Kundenanforderungen bezüglich der Termintreue, der Flexibilität und des Preis-/Leistungsverhältnisses sehr schwierig. Zusätzlich erschweren unerwartete Ereignisse wie technische Defekte oder Diebstähle die Transportplanung, was unter dem durch eventuelle Folgeaufträge bedingten Zeitdruck zu einer komplexen und dynamischen Kommissionierung führt. Das Ergebnis sind oftmals volumenreduzierte und damit in ihrer Effizienz verminderte Transporte.
Für den Umgang mit zahlreichen Zielkonflikten in einem dynamischen Umfeld eignet sich der Einsatz von Methoden aus dem Bereich der Selbststeuerung. Seit Januar 2012 beschäftigt sich das Transferprojekt T6 „Selbststeuernde Disposition von Verleihartikeln“ des SFB 637 mit der Erstellung und Erprobung eines selbststeuernden Dispositionssystems für Verleihartikel mit integrierter Tourenplanung. Kooperationspartner des Projektes ist die Joke Event AG, eine Full-Service Agentur im Bereich Eventmarketing und Veranstaltungsmanagement mit Hauptsitz in Bremen.
Ansprechpartner: Florian Harjes haj@biba.uni-bremen.de
Für den Umgang mit zahlreichen Zielkonflikten in einem dynamischen Umfeld eignet sich der Einsatz von Methoden aus dem Bereich der Selbststeuerung. Seit Januar 2012 beschäftigt sich das Transferprojekt T6 „Selbststeuernde Disposition von Verleihartikeln“ des SFB 637 mit der Erstellung und Erprobung eines selbststeuernden Dispositionssystems für Verleihartikel mit integrierter Tourenplanung. Kooperationspartner des Projektes ist die Joke Event AG, eine Full-Service Agentur im Bereich Eventmarketing und Veranstaltungsmanagement mit Hauptsitz in Bremen.
Ansprechpartner: Florian Harjes haj@biba.uni-bremen.de
Neue Technologien für effizientere globale Logistiknetzwerke

Globale Logistiknetzwerke erfordern den Einsatz von neuen Konzepten und innovativen Logistiklösungen für die Optimierung von Prozessen. Insbesondere die intelligente Integration von Informations-und Materialflussoptimierung stellt bisher jedoch noch einige Herausforderungen, wie zum Beispiel der Einsatz von flexiblen Automatisierungslösungen zur Prozessoptimierung.
Von März bis Juli 2012 wird die Online-Befragung “RoboScan’12” mit dem Ziel durchgeführt, neue Erkenntnisse für die Forschung und Entwicklung von neuen Technologien für effizientere globale Logistiknetzwerke zu erhalten. Die Schwerpunkthemen der Befragung sind: Automatisierung in der Logistik, Einsatz von Robotertechnologien, intuitive Roboterprogrammierung und Zukunftsaussichten. Aus Sicht des Open Innovation-Ansatzes werden Logistikunternehmen, Technologieanbieter und Systemintegratoren, Beratungsunternehmen und Forschungsinstitutionen befragt. Jeder Studienteilnehmer erhält einen Studienreport. Die zentralen Ergebnisse werden auf dem BVL-Kongress in Berlin vorgestellt:
RoboScan’12 wird am BIBA GmbH an der Universität Bremen in Zusammenarbeit mit Frau Dr.-Ing. Nicole Pfeffermann, NP Pfeffermann Consulting durchgeführt. Die Studie wird von der Kieserling Stiftung (www.kieserling-stiftung.de) gesponsert.
Ansprechpartner:
RoboScan’12: Ann-Kathrin Pallasch pal@biba.uni-bremen.de
Intuitive Roboterprogrammierung: Moritz Rohde roh@biba.uni-bremen.de
Weitere Informationen: www.robotik-logistik.de
Von März bis Juli 2012 wird die Online-Befragung “RoboScan’12” mit dem Ziel durchgeführt, neue Erkenntnisse für die Forschung und Entwicklung von neuen Technologien für effizientere globale Logistiknetzwerke zu erhalten. Die Schwerpunkthemen der Befragung sind: Automatisierung in der Logistik, Einsatz von Robotertechnologien, intuitive Roboterprogrammierung und Zukunftsaussichten. Aus Sicht des Open Innovation-Ansatzes werden Logistikunternehmen, Technologieanbieter und Systemintegratoren, Beratungsunternehmen und Forschungsinstitutionen befragt. Jeder Studienteilnehmer erhält einen Studienreport. Die zentralen Ergebnisse werden auf dem BVL-Kongress in Berlin vorgestellt:
- Status quo in der Automatisierung und Robotik-Logistik
- Innovation und Forschungs-Agenda "Automatisierung in der Logistik"
- Optimierungspotenziale für die Robotik-Logistik
RoboScan’12 wird am BIBA GmbH an der Universität Bremen in Zusammenarbeit mit Frau Dr.-Ing. Nicole Pfeffermann, NP Pfeffermann Consulting durchgeführt. Die Studie wird von der Kieserling Stiftung (www.kieserling-stiftung.de) gesponsert.
Ansprechpartner:
RoboScan’12: Ann-Kathrin Pallasch pal@biba.uni-bremen.de
Intuitive Roboterprogrammierung: Moritz Rohde roh@biba.uni-bremen.de
Weitere Informationen: www.robotik-logistik.de
Erste Version der “Logistics for Life Roadmap on ICT for Sustainable Freight Transport and Logistics” veröffentlicht

Das EU Projekt „Logistics for Life“ (L4L) hat eine Plenar-Session zu der Roadmap "ICT for Sustainable Freight Transport and Logistics" auf der 4. ECITL – European Conference on ICT for Transport Logistics durchgeführt. Das Ziel war, die identifizierten Herausforderungen zu diskutieren und Ergänzungen, Kritik und Ideen, wie diese bis 2030 gelöst werden können, von dem Publikum einzuholen und sie als Input für die weitere Arbeit im Projekt zu nutzen. Folgende Experten der einzelnen Schwerpunkte waren im Panel vertreten: Jens Schumacher, FHV Österreich; Nils Meyer-Larsen, ISL; Kostas Kalaboukas, SingularLogic; Margherita Forcolin, Insiel und Hans Westerheim, SINTEF. Die Moderation übernahm die Leiterin des Roadmappingprozesses Jannicke Baalsrud Hauge, BIBA.
Die Diskussion zeigte, dass das Problem bei der Umsetzung einer nachhaltigen Logistik nicht auf die fehlende Technologie zurückzuführen ist, sondern zum größten Teil durch unzureichende Regelungen und Standards oder durch unterschiedliche und sich ändernde Gesetze in den Mitgliedsländern verursacht wird, was die nötigen Investitionen verhindert. Nichtsdestotrotz ist die Aufgabe des Roadmappingprozesses, die Behinderungen, welche die IKT beheben kann, zu analysieren. Ferner kristallisierte es sich heraus, dass diese IKT-verursachten Herausforderungen stärker priorisiert werden müssen. Mehrere Teilnehmer aus dem Publikum stellten sich für die Mitarbeit in der Arbeitsgruppe zur Verfügung.
Die Roadmap liefert Input zu Horizon 2020 und kann unter folgenden Link heruntergeladen werden: www.intelligentcargo.eu/content/public-documents. Kommentare sind willkommen: entweder über das Intelligent Cargo Forum (www.intelligentcargo.eu) oder via LinkedIn Gruppe. Zusätzlich zu der Arbeit an der Roadmap hat das Konsortium nach verschiedenen relevanten Lösungen gesucht. Diese können über die L4L Wissensdatenbank abgerufen (www.logistics-knowledgebase.com) bzw. über die Sustainable Solution Collection, bezogen werden. (www.intelligentcargo.eu/sustainability-solutions-collection).
Ansprechpartnerin: Jannicke Baalsrud Hauge baa@biba.uni-bremen.de
Weitere Informationen: www.logistics4life.eu
Die Diskussion zeigte, dass das Problem bei der Umsetzung einer nachhaltigen Logistik nicht auf die fehlende Technologie zurückzuführen ist, sondern zum größten Teil durch unzureichende Regelungen und Standards oder durch unterschiedliche und sich ändernde Gesetze in den Mitgliedsländern verursacht wird, was die nötigen Investitionen verhindert. Nichtsdestotrotz ist die Aufgabe des Roadmappingprozesses, die Behinderungen, welche die IKT beheben kann, zu analysieren. Ferner kristallisierte es sich heraus, dass diese IKT-verursachten Herausforderungen stärker priorisiert werden müssen. Mehrere Teilnehmer aus dem Publikum stellten sich für die Mitarbeit in der Arbeitsgruppe zur Verfügung.
Die Roadmap liefert Input zu Horizon 2020 und kann unter folgenden Link heruntergeladen werden: www.intelligentcargo.eu/content/public-documents. Kommentare sind willkommen: entweder über das Intelligent Cargo Forum (www.intelligentcargo.eu) oder via LinkedIn Gruppe. Zusätzlich zu der Arbeit an der Roadmap hat das Konsortium nach verschiedenen relevanten Lösungen gesucht. Diese können über die L4L Wissensdatenbank abgerufen (www.logistics-knowledgebase.com) bzw. über die Sustainable Solution Collection, bezogen werden. (www.intelligentcargo.eu/sustainability-solutions-collection).
Ansprechpartnerin: Jannicke Baalsrud Hauge baa@biba.uni-bremen.de
Weitere Informationen: www.logistics4life.eu
Veranstaltungen
Call for Participation LDIC 2012 & ImViReLL'12

Termin: 27. Februar – 1. März 2012
Ort: BIBA, Bremen
Die dritte International Conference on Dynamics in Logistics (LDIC 2012) findet vom 27. Februar bis zum 2. März 2012 in Bremen statt. Die Konferenzreihe, die 2007 vom Bremen Research Cluster for Dynamics in Logistics (LogDynamics) der Universität Bremen ins Leben gerufen wurde, ist der Identifikation, Beschreibung und Analyse dynamischer Aspekte in logistischen Prozessen und Netzwerken gewidmet. Das Spektrum reicht von der Planung und Modellierung von Prozessen über innovative Methoden wie autonome Kontrolle und Wissensmanagement bis zu neuen Technologien, die durch Radiofrequenzidentifikation (RFID), mobile Kommunikation und Netzwerke bereitgestellt werden.
Parallel zur LDIC 2012 wird erstmalig die ImViReLL 2012 – Conference on Impact of Virtual, Remote and Real Logistics Labs ausgerichtet. Die Konferenz adressiert lab-basierte Logistikforschung und Ausbildung, bewertet die Bedeutung der Labs für die Wissenschaft und untersucht spezifische Bedürfnisse, Möglichkeiten und Herausforderungen in den Gebieten Ingenieurwesen, Informationstechnologie, verteilte Bildung und kollaborative Forschung.
Die LDIC 2012 und die ImViReLL 2012 bieten eine Plattform für den wissenschaftlichen Austausch zu den neuesten technologischen Entwicklungen.
Ansprechpartner:
• LDIC 2012: Prof. Dr. Hans-Jörg Kreowski info@ldic-conference.org
• ImViReLL 2012: Dieter Uckelmann conference@imvirell.org
Weitere Informationen:
• LDIC 2012 – ldic-conference.org
• ImViReLL 2012 - imvirell.org
Ort: BIBA, Bremen
Die dritte International Conference on Dynamics in Logistics (LDIC 2012) findet vom 27. Februar bis zum 2. März 2012 in Bremen statt. Die Konferenzreihe, die 2007 vom Bremen Research Cluster for Dynamics in Logistics (LogDynamics) der Universität Bremen ins Leben gerufen wurde, ist der Identifikation, Beschreibung und Analyse dynamischer Aspekte in logistischen Prozessen und Netzwerken gewidmet. Das Spektrum reicht von der Planung und Modellierung von Prozessen über innovative Methoden wie autonome Kontrolle und Wissensmanagement bis zu neuen Technologien, die durch Radiofrequenzidentifikation (RFID), mobile Kommunikation und Netzwerke bereitgestellt werden.
Parallel zur LDIC 2012 wird erstmalig die ImViReLL 2012 – Conference on Impact of Virtual, Remote and Real Logistics Labs ausgerichtet. Die Konferenz adressiert lab-basierte Logistikforschung und Ausbildung, bewertet die Bedeutung der Labs für die Wissenschaft und untersucht spezifische Bedürfnisse, Möglichkeiten und Herausforderungen in den Gebieten Ingenieurwesen, Informationstechnologie, verteilte Bildung und kollaborative Forschung.
Die LDIC 2012 und die ImViReLL 2012 bieten eine Plattform für den wissenschaftlichen Austausch zu den neuesten technologischen Entwicklungen.
Ansprechpartner:
• LDIC 2012: Prof. Dr. Hans-Jörg Kreowski info@ldic-conference.org
• ImViReLL 2012: Dieter Uckelmann conference@imvirell.org
Weitere Informationen:
• LDIC 2012 – ldic-conference.org
• ImViReLL 2012 - imvirell.org
Besuchen Sie uns auf der CeBIT!
Termin: 6. – 10. März 2012
Ort: CeBIT, Hannover
Gemeinschaftsstand der Universität Bremen
Halle 9, Stand B50
Der Forschungsverbund LogDynamics und das BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik präsentieren sich am Gemeinschaftsstand der Universität Bremen, gemeinsam mit dem DFKI Bremen – Robotics Innovation Center sowie der Arbeitsgruppe Rechnerarchitektur. An diesem Stand werden innovative IKT Lösungen der Bremer Forschung zum Anfassen vorgestellt und vorgeführt.
LogDynamics zeigt ein Modell des „intelligenten Containers“, der zur autonomen Überwachung von Transporten im Bereich verderblicher oder sensitiver Waren im SFB 637 entwickelt wurde. Verschiedene Technologien wie RFID, Sensornetze und Softwareagenten werden in dem System verknüpft, um eine durchgehende und warenspezifische Überwachung der Transportgebinde zu gewährleisten. Wenn ein Risiko für die Ware erkannt wird, erhält der Wareneigentümer oder Transportkoordinator automatisch eine Nachricht. Diese Funktionalitäten werden anhand des Models visualisiert und interaktiv erläutert.
Bei der Entwicklung hochkomplexer Systeme muss dem Erkennen von sich ändernden Rahmenbedingungen und der Integration dieser Informationen in die technischen Systeme eine wachsende Bedeutung beigemessen werden. Wissenschaftler des BIBA zeigen am Gemeinschaftsstand Ergebnisse aus dem Bereich Computer Vision. Die EMOSES-Simulationsplattform kann eingesetzt werden, um verschiedene 3D-Sensoren in einer digitalisierten Abbildung der Realität zu evaluieren. Somit kann die Nutzbarkeit der verschiedenen Sensoren hinsichtlich spezifischer Aufgabenstellungen kostengünstig bewertet werden. Des Weiteren wird eine Methode zur Detektion von Bauteilfehlern im Mikrobereich präsentiert.
Ansprechpartner: Aleksandra Himstedt him@biba.uni-bremen.de, Ann-Kathrin Pallasch pal@biba.uni-bremen.de
RAN – RFID-based Automotive Network
Halle 9, Stand G50
Da das vom BIBA entwickelte RAN-Modell „Fertigfahrzeug-Distribution“ auf dem 6. Nationalen IT-Gipfel großen Anklang beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) sowie bei Bundeskanzlerin Angela Merkel fand, wird es nun auf der CeBIT einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. Das im Rahmen des RFID-based Automotive Network (RAN) –Projekts entstandene Modell veranschaulicht den RFID-basierten Fahrzeugumschlag im Hafen. Der Betrachter kann durch Verfolgen eines fahrenden Modellautos den gesamten Logistikprozess für Fahrzeuge im Hafen mitverfolgen. Ergänzt wird das Modell durch eine parallel laufende Animation, welche zeigt, wie die im Hafen mit RFID generierten Daten an andere Partner im Logistiknetzwerk mit Hilfe des im RAN-Projekts entwickelten Infobroker’s weitergegeben werden. Zu sehen ist das vom BMWi im Technologieprogramm Autonomik geförderte RAN-Modell „Fertigfahrzeug-Distribution“ auf dem Stand des BMWi‘s in Halle 9/G50.
Ansprechpartner: Dirk Werthmann wdi@biba.uni-bremen.de
Ort: CeBIT, Hannover
Gemeinschaftsstand der Universität Bremen
Halle 9, Stand B50
Der Forschungsverbund LogDynamics und das BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik präsentieren sich am Gemeinschaftsstand der Universität Bremen, gemeinsam mit dem DFKI Bremen – Robotics Innovation Center sowie der Arbeitsgruppe Rechnerarchitektur. An diesem Stand werden innovative IKT Lösungen der Bremer Forschung zum Anfassen vorgestellt und vorgeführt.
LogDynamics zeigt ein Modell des „intelligenten Containers“, der zur autonomen Überwachung von Transporten im Bereich verderblicher oder sensitiver Waren im SFB 637 entwickelt wurde. Verschiedene Technologien wie RFID, Sensornetze und Softwareagenten werden in dem System verknüpft, um eine durchgehende und warenspezifische Überwachung der Transportgebinde zu gewährleisten. Wenn ein Risiko für die Ware erkannt wird, erhält der Wareneigentümer oder Transportkoordinator automatisch eine Nachricht. Diese Funktionalitäten werden anhand des Models visualisiert und interaktiv erläutert.
Bei der Entwicklung hochkomplexer Systeme muss dem Erkennen von sich ändernden Rahmenbedingungen und der Integration dieser Informationen in die technischen Systeme eine wachsende Bedeutung beigemessen werden. Wissenschaftler des BIBA zeigen am Gemeinschaftsstand Ergebnisse aus dem Bereich Computer Vision. Die EMOSES-Simulationsplattform kann eingesetzt werden, um verschiedene 3D-Sensoren in einer digitalisierten Abbildung der Realität zu evaluieren. Somit kann die Nutzbarkeit der verschiedenen Sensoren hinsichtlich spezifischer Aufgabenstellungen kostengünstig bewertet werden. Des Weiteren wird eine Methode zur Detektion von Bauteilfehlern im Mikrobereich präsentiert.
Ansprechpartner: Aleksandra Himstedt him@biba.uni-bremen.de, Ann-Kathrin Pallasch pal@biba.uni-bremen.de
RAN – RFID-based Automotive Network
Halle 9, Stand G50
Da das vom BIBA entwickelte RAN-Modell „Fertigfahrzeug-Distribution“ auf dem 6. Nationalen IT-Gipfel großen Anklang beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) sowie bei Bundeskanzlerin Angela Merkel fand, wird es nun auf der CeBIT einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. Das im Rahmen des RFID-based Automotive Network (RAN) –Projekts entstandene Modell veranschaulicht den RFID-basierten Fahrzeugumschlag im Hafen. Der Betrachter kann durch Verfolgen eines fahrenden Modellautos den gesamten Logistikprozess für Fahrzeuge im Hafen mitverfolgen. Ergänzt wird das Modell durch eine parallel laufende Animation, welche zeigt, wie die im Hafen mit RFID generierten Daten an andere Partner im Logistiknetzwerk mit Hilfe des im RAN-Projekts entwickelten Infobroker’s weitergegeben werden. Zu sehen ist das vom BMWi im Technologieprogramm Autonomik geförderte RAN-Modell „Fertigfahrzeug-Distribution“ auf dem Stand des BMWi‘s in Halle 9/G50.
Ansprechpartner: Dirk Werthmann wdi@biba.uni-bremen.de
Konferenz "The World of Identification: AIDC/RFID" auf der CeBIT

Termin: 8. März 2012
Ort: CeBIT, Hannover
Zahlreiche erfolgreiche innovative Prozessoptimierungen sind ohne den Einsatz von Identifikationstechnologien gar nicht denkbar. Prozessoptimierung ist aber nicht nur ein Technologiethema, sondern beinhaltet eine ebenso komplexe strategische Ausrichtung. Unternehmen, die ihre Prozesse evaluieren und weiterentwickeln, sind vital und auch wettbewerbstauglich.
Am 8. März 2012 findet auf der CeBIT im Convention Center in Hannover die internationale Konferenz „The World of Identification: AIDC/RFID“ statt. Präsentiert wird das Event erstmals vom Fachmagazin „RFID im Blick“. Auf dem Programm stehen die pulsierenden Innovationsthemen Luftfahrt, industrielle Automation, Logistik & Transport sowie Personenidentifikation. 14 Referenten werden praxisorientierte Fachinformationen aus zukunftsorientierten Anwendungsfeldern vortragen. Die Fachexperten sind global agierende Spezialisten der AutoID/RFID-Technologie. Die Vortragssprache ist Englisch. Partner der internationalen Konferenz sind die Unternehmen Assion Electronic, Balluff, Feig Electronic, Harting Technologiegruppe, Psion, Schreiner Logidata, Sick und Siemens. Das BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH ist im Rahmen einer wissenschaftlichen Partnerschaft beteiligt.
Ansprechpartnerin: Anja Van Bocxlaer info@rfid-im-blick.de
Weitere Informationen: www.conference.rfid-im-blick.de
Ort: CeBIT, Hannover
Zahlreiche erfolgreiche innovative Prozessoptimierungen sind ohne den Einsatz von Identifikationstechnologien gar nicht denkbar. Prozessoptimierung ist aber nicht nur ein Technologiethema, sondern beinhaltet eine ebenso komplexe strategische Ausrichtung. Unternehmen, die ihre Prozesse evaluieren und weiterentwickeln, sind vital und auch wettbewerbstauglich.
Am 8. März 2012 findet auf der CeBIT im Convention Center in Hannover die internationale Konferenz „The World of Identification: AIDC/RFID“ statt. Präsentiert wird das Event erstmals vom Fachmagazin „RFID im Blick“. Auf dem Programm stehen die pulsierenden Innovationsthemen Luftfahrt, industrielle Automation, Logistik & Transport sowie Personenidentifikation. 14 Referenten werden praxisorientierte Fachinformationen aus zukunftsorientierten Anwendungsfeldern vortragen. Die Fachexperten sind global agierende Spezialisten der AutoID/RFID-Technologie. Die Vortragssprache ist Englisch. Partner der internationalen Konferenz sind die Unternehmen Assion Electronic, Balluff, Feig Electronic, Harting Technologiegruppe, Psion, Schreiner Logidata, Sick und Siemens. Das BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH ist im Rahmen einer wissenschaftlichen Partnerschaft beteiligt.
Ansprechpartnerin: Anja Van Bocxlaer info@rfid-im-blick.de
Weitere Informationen: www.conference.rfid-im-blick.de
EURIDICE Trainingsangebote auf zwei großen Logistikveranstaltungen: Deutscher Logistik Kongress und 4. ECTIL

Das Konsortium des EU Projektes EURIDICE war sowohl auf der diesjährigen ECITL in Thessaloniki, als auch auf dem Deutschen Logistik Kongress der BVL in Berlin gut vertreten.
EURIDICE war erneut als Mitveranstalter der ECTIL aktiv, hat mehrere Sessions und Workshops organisiert und führte einen Live-Demonstrator eines Piloten vor. Ferner wurden Trainings aus den Bereichen Cargo Intelligenz, Plattform Integration und Geschäftsmodelle angeboten. Das Training zielte auf eine Gruppenstärke von 10 -14 Personen, um eine interaktive Gestaltung gewährleisten zu können. Das Training zum Thema „Cargo Intelligenz“ wurde von Wissenschaftlern des Josef Stefan Institute, Ljubljana, Slowenien, durchgeführt. Die Experten erklärten, auf welche Weise die Güter „intelligent werden“ und welche Informationen sie benötigen um die nötigen Berechnungen durchzuführen. Ein weiteres Training wurde zum Thema Plattform Integration angeboten. Anschließend wurden die technischen Themen durch ein betriebswirtschaftliches ergänzt: Welche Kennzahlen werden benötigt, um den Wert des Intelligenten Cargo berechnen zu können. Dieses Thema wurde von Wissenschaftlern vom Bremer Institut für Produktion und Logistik präsentiert.
Auf dem 28. Deutschen Logistik Kongress in Berlin stellte das EURIDICE Projekt in Kooperation mit dem Logistics for Life Projekt aus. Das Konsortium war durch Frank Habekuß von der Fachhochschule Vorarlberg und Jannicke Baalsrud Hauge vom Bremer Institut für Produktion und Logistik vertreten. Am Stand wurden regelmäßige Trainings zu Konzepten des „Intelligent Cargo“ sowie zur „Plattform Integration“ durchgeführt. Ergänzt wurde das Trainingsangebot mit Videos von zwei unserer acht Piloten. Weitere Informationen sowie die Präsentationen können über das Lernprotal auf der Projekthomepage herunterladen werden.
Ansprechpartnerin: Jannicke Baalsrud Hauge baa@biba.uni-bremen.de
Weitere Informationen: euridice-project.eu
EURIDICE war erneut als Mitveranstalter der ECTIL aktiv, hat mehrere Sessions und Workshops organisiert und führte einen Live-Demonstrator eines Piloten vor. Ferner wurden Trainings aus den Bereichen Cargo Intelligenz, Plattform Integration und Geschäftsmodelle angeboten. Das Training zielte auf eine Gruppenstärke von 10 -14 Personen, um eine interaktive Gestaltung gewährleisten zu können. Das Training zum Thema „Cargo Intelligenz“ wurde von Wissenschaftlern des Josef Stefan Institute, Ljubljana, Slowenien, durchgeführt. Die Experten erklärten, auf welche Weise die Güter „intelligent werden“ und welche Informationen sie benötigen um die nötigen Berechnungen durchzuführen. Ein weiteres Training wurde zum Thema Plattform Integration angeboten. Anschließend wurden die technischen Themen durch ein betriebswirtschaftliches ergänzt: Welche Kennzahlen werden benötigt, um den Wert des Intelligenten Cargo berechnen zu können. Dieses Thema wurde von Wissenschaftlern vom Bremer Institut für Produktion und Logistik präsentiert.
Auf dem 28. Deutschen Logistik Kongress in Berlin stellte das EURIDICE Projekt in Kooperation mit dem Logistics for Life Projekt aus. Das Konsortium war durch Frank Habekuß von der Fachhochschule Vorarlberg und Jannicke Baalsrud Hauge vom Bremer Institut für Produktion und Logistik vertreten. Am Stand wurden regelmäßige Trainings zu Konzepten des „Intelligent Cargo“ sowie zur „Plattform Integration“ durchgeführt. Ergänzt wurde das Trainingsangebot mit Videos von zwei unserer acht Piloten. Weitere Informationen sowie die Präsentationen können über das Lernprotal auf der Projekthomepage herunterladen werden.
Ansprechpartnerin: Jannicke Baalsrud Hauge baa@biba.uni-bremen.de
Weitere Informationen: euridice-project.eu
Call for Papers
1st Joint Symposium on System Integrated Intelligence: New Challenges for Product and Production Engineering

Date: June 27th – 29th 2012
Location: Hannover, Germany
www.sysint-conference.org
Conference Scope
The Symposium provides a forum for academia and industrialists to disseminate their latest innovations and practises. It focuses on the integration of functions into systems, parts or products which will enable future technologies with enhanced capabilities. The development of new sensor technologies, self-optimizing systems, sensorial materials and self-controlled processes for production or logistic applications within the scope of the Symposium. The conference addresses research in logistics and product engineering from a wide range of fi elds, e.g. computer science and operations research.
Topics of interest include, but are not limited to:
• Methods and Algorithms: Agent-based systems, machine learning and biologically-inspired methods for optimization and planning
• Advanced Applications of Autonomous Objects and Systems
• Self-Optimization and Autonomous Control: Design, reliability, modeling and validation
• Human-Machine-Interaction: Visualization and transparency
• Enabling Technologies: Sensorial materials and systems
• Advanced sensor integration technology
• Systems Engineering
• Advanced sensor integration and embedded systems
Important Dates
December 16th, 2011: Proposals for special sessions, workshops and tutorials
January 31st, 2012: Extended Abstract Submission
March 31st 2012: Notification of Acceptance
May 1st, 2012: Final Program
June 27th - 29th 2012: Conference
Please visit the conference website for submission details and autor information: www.sysint-conference.org/submissions.html
Organisation
International Program Committee (tentative)
Prof. N. Duffi e (USA), Prof. K. Ueda (Japan), Prof. L. Monostori (Hungary), Prof. Y. Altintas (Canada), Prof. R. Teti (Italy), Prof. H. K. Tönshoff (Germany), Prof. H. A. ElMaraghy (Canada), Prof. P. Nyhuis (Germany), Prof. H.-S. Park (South Korea), Prof. F. van Houten (Netherlands), Prof. F.-L. Krause (Germany), Prof. J. Teich (Germany), Prof. C. Müller-Schloer (Germany), Prof. G. Reinhart (Germany), Prof. E. Maehle (Germany), Prof. D. Pham (United Kingdom), Jun.-Prof. Dr.-Ing. T. Schlegel (Germany)
Editorial Committee and Program Chairs
Prof. J. Gausemeier (Germany), Prof. B. Scholz-Reiter (Germany), Prof. B. Denkena (Germany)
Organizing Committee
Mareen Vaßholz: Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn,
Jakub Piotrowski: BIBA - Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH, Universität Bremen
Helge Henning: Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW), Leibniz Universität Hannover
For online registration please visit www.sysint-conference.org
Location: Hannover, Germany
www.sysint-conference.org
Conference Scope
The Symposium provides a forum for academia and industrialists to disseminate their latest innovations and practises. It focuses on the integration of functions into systems, parts or products which will enable future technologies with enhanced capabilities. The development of new sensor technologies, self-optimizing systems, sensorial materials and self-controlled processes for production or logistic applications within the scope of the Symposium. The conference addresses research in logistics and product engineering from a wide range of fi elds, e.g. computer science and operations research.
Topics of interest include, but are not limited to:
• Methods and Algorithms: Agent-based systems, machine learning and biologically-inspired methods for optimization and planning
• Advanced Applications of Autonomous Objects and Systems
• Self-Optimization and Autonomous Control: Design, reliability, modeling and validation
• Human-Machine-Interaction: Visualization and transparency
• Enabling Technologies: Sensorial materials and systems
• Advanced sensor integration technology
• Systems Engineering
• Advanced sensor integration and embedded systems
Important Dates
December 16th, 2011: Proposals for special sessions, workshops and tutorials
January 31st, 2012: Extended Abstract Submission
March 31st 2012: Notification of Acceptance
May 1st, 2012: Final Program
June 27th - 29th 2012: Conference
Please visit the conference website for submission details and autor information: www.sysint-conference.org/submissions.html
Organisation
International Program Committee (tentative)
Prof. N. Duffi e (USA), Prof. K. Ueda (Japan), Prof. L. Monostori (Hungary), Prof. Y. Altintas (Canada), Prof. R. Teti (Italy), Prof. H. K. Tönshoff (Germany), Prof. H. A. ElMaraghy (Canada), Prof. P. Nyhuis (Germany), Prof. H.-S. Park (South Korea), Prof. F. van Houten (Netherlands), Prof. F.-L. Krause (Germany), Prof. J. Teich (Germany), Prof. C. Müller-Schloer (Germany), Prof. G. Reinhart (Germany), Prof. E. Maehle (Germany), Prof. D. Pham (United Kingdom), Jun.-Prof. Dr.-Ing. T. Schlegel (Germany)
Editorial Committee and Program Chairs
Prof. J. Gausemeier (Germany), Prof. B. Scholz-Reiter (Germany), Prof. B. Denkena (Germany)
Organizing Committee
Mareen Vaßholz: Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn,
Jakub Piotrowski: BIBA - Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH, Universität Bremen
Helge Henning: Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW), Leibniz Universität Hannover
For online registration please visit www.sysint-conference.org
Nachhaltige Materiallebenszyklen in der Windenergie – Wie nachhaltig ist Windenergie wirklich?

Termin: 19. und 20. Juni 2012
Ort: Hanse-Wissenschaftskolleg, Lehmkuhlenbusch 4, 27753 Delmenhorst
www.h-w-k.de/index.php?id=1777
Ressourcenbereitstellung bzw. -verfügbarkeit ist eines der wichtigsten Themen in industriellen Prozessen und Organisatorin: Dr.-Ing. Alexandra Pehlken macht auch vor der Windenergie keinen Halt. Ist Windenergie als regenerative Energiequelle wirklich unbegrenzt nutzbar? Wir müssen uns heute schon fragen, ob wir auch in 30 Jahren Zugang zu allen für Windenergieanlagen benötigten Rohstoffen haben werden. Auch die Entsorgung bzw. der Abbau von Windenergieanlagen müssen jetzt schon geplant werden.
Die Veranstaltung spricht Experten aller Disziplinen in der Windenergiebranche an und soll einen interdisziplinären Dialog über Fragen der Ressourcenverfügbarkeit ermöglichen. Ressourcenbereitstellung, insbesondere bei Offshore- Windenergieanlagen, wird bislang nur nachrangig betrachtet. Daher liegt der Schwerpunkt der Veranstaltung auf den folgenden Aspekten:
Termine
Einreichung der Abstracts (max. 2 Seiten): bis 15. Februar 2012
Bestätigung der akzeptierten Abstracts: 31. März 2012
Bereitstellung des offiziellen Programms: 4. April 2012
Anmeldung zur Konferenz: ab 4. April 2012
Scientific Commitee
Dr. h.c. Jos Beurskens, ECN Wind Energy, NL
Prof. Dr.-Ing. Martin Faulstich, TU München
Dr. Stefan Gößling- Reisemann, Universität Bremen
Dr.-Ing. Alexandra Pehlken, Universität Bremen
Prof. Dr.-Ing. Andreas Reuter, Fraunhofer IWES Bremerhaven
Prof. Dr.-Ing. habil. Raimund Rolfes, Leibniz Universität Hannover
Prof. Dr.-Ing. Peter Schaumann, Leibniz Universität Hannover
Prof. Dr.-Ing. habil. Klaus-Dieter Thoben, Universität Bremen
Weitere Informationen: www.h-w-k.de/index.php
Ansprechpartnerin: Dr. Alexandra Pehlken pehlken@uni-bremen.de
Ort: Hanse-Wissenschaftskolleg, Lehmkuhlenbusch 4, 27753 Delmenhorst
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Ressourcenbereitstellung bzw. -verfügbarkeit ist eines der wichtigsten Themen in industriellen Prozessen und Organisatorin: Dr.-Ing. Alexandra Pehlken macht auch vor der Windenergie keinen Halt. Ist Windenergie als regenerative Energiequelle wirklich unbegrenzt nutzbar? Wir müssen uns heute schon fragen, ob wir auch in 30 Jahren Zugang zu allen für Windenergieanlagen benötigten Rohstoffen haben werden. Auch die Entsorgung bzw. der Abbau von Windenergieanlagen müssen jetzt schon geplant werden.
Die Veranstaltung spricht Experten aller Disziplinen in der Windenergiebranche an und soll einen interdisziplinären Dialog über Fragen der Ressourcenverfügbarkeit ermöglichen. Ressourcenbereitstellung, insbesondere bei Offshore- Windenergieanlagen, wird bislang nur nachrangig betrachtet. Daher liegt der Schwerpunkt der Veranstaltung auf den folgenden Aspekten:
- Materialflüsse im Kontext der Windenergieanlagen
- Elektronikkomponenten (Metalle und Substitute)
- Konstruktion des Turmes bzw. Fundamentes von Windenergieanlagen
- Peripherie (z.B. Netzanbindung, Kabel zu Offshore- Anlagen)
- Rechtliche und/oder organisatorische Voraussetzungen zur Weiterverwertung von Anlagenkomponenten
Termine
Einreichung der Abstracts (max. 2 Seiten): bis 15. Februar 2012
Bestätigung der akzeptierten Abstracts: 31. März 2012
Bereitstellung des offiziellen Programms: 4. April 2012
Anmeldung zur Konferenz: ab 4. April 2012
Scientific Commitee
Dr. h.c. Jos Beurskens, ECN Wind Energy, NL
Prof. Dr.-Ing. Martin Faulstich, TU München
Dr. Stefan Gößling- Reisemann, Universität Bremen
Dr.-Ing. Alexandra Pehlken, Universität Bremen
Prof. Dr.-Ing. Andreas Reuter, Fraunhofer IWES Bremerhaven
Prof. Dr.-Ing. habil. Raimund Rolfes, Leibniz Universität Hannover
Prof. Dr.-Ing. Peter Schaumann, Leibniz Universität Hannover
Prof. Dr.-Ing. habil. Klaus-Dieter Thoben, Universität Bremen
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Ansprechpartnerin: Dr. Alexandra Pehlken pehlken@uni-bremen.de
